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Wirkstoff Avanafil

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Avana ist ein Arzneimittel gegen erektile Dysfunktion. Es ist für erwachsene Männer bestimmt und verbessert als PDE-5-Hemmer die Durchblutung im Penis, damit eine Erektion leichter entstehen und erhalten bleiben kann.

Beschreibung

Avana ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel mit dem Wirkstoff Avanafil zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei erwachsenen Männern. Avanafil gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer und unterstützt bei sexueller Stimulation die für eine Erektion erforderliche Gefässerweiterung.

Zusammensetzung

Avana enthält den Wirkstoff Avanafil. Der Wirkstoff gehört zur Gruppe der PDE-5-Hemmer und unterstützt bei sexueller Stimulation die für eine Erektion erforderliche Gefässerweiterung. Die genauen sonstigen Bestandteile sind den Angaben auf der Packung zu entnehmen.

Dosierung und Anwendung

Die Dosierung von Avana richtet sich nach der ärztlichen Verordnung, dem Ansprechen auf die Behandlung, dem Alter sowie möglichen Begleiterkrankungen. Avana wird als Tablette oral eingenommen und ist für die Anwendung bei Bedarf vorgesehen.

  • Die verordnete Tablette wird vor der geplanten sexuellen Aktivität mit Wasser eingenommen.
  • Zwischen zwei Einnahmen muss der ärztlich festgelegte Abstand eingehalten werden.
  • Avana darf nicht häufiger angewendet werden, als es die Verordnung vorsieht.
  • Die Tablette wird als Ganzes geschluckt und nicht eigenständig geteilt, zerdrückt oder mehrfach nachdosiert.
  • Eine fettreiche Mahlzeit kann den Wirkungseintritt verzögern.
  • Bei einer vergessenen Einnahme darf später keine doppelte Menge verwendet werden.

Eine Änderung der Dosis ist vor allem bei Leber- oder Nierenerkrankungen, höherem Lebensalter und gleichzeitiger Einnahme anderer Arzneimittel relevant. Starke CYP3A4-Hemmer, darunter bestimmte Medikamente gegen Pilzinfektionen, HIV und bakterielle Infektionen, können eine Anpassung oder den Verzicht auf Avana erforderlich machen.

Zeitlicher Ablauf und Wirkeintritt

Avanafil wird für die Einnahme vor sexueller Aktivität eingesetzt. Der genaue Wirkungseintritt unterscheidet sich zwischen Personen. Nahrungsaufnahme, Alkoholkonsum, Stoffwechsel, körperliche Erregung und die zugrunde liegende Ursache der Erektionsstörung beeinflussen das Ergebnis.

Die Wirkung kann bei manchen Männern relativ rasch einsetzen. Das bedeutet nicht, dass eine zusätzliche Tablette früher eingenommen werden darf, wenn die erwartete Reaktion zunächst ausbleibt. Eine zu frühe Nachdosierung erhöht das Risiko von Blutdruckabfall, Kopfschmerzen und Sehstörungen.

Bei der ersten Anwendung sollte ausreichend Zeit für die Wirkung eingeplant werden. Eine zweite Einnahme am selben Tag ist keine sichere Lösung für einen verzögerten Wirkungseintritt.

Wie es funktioniert

Bei sexueller Stimulation setzt der Körper Stickstoffmonoxid frei. Dadurch steigt in den Gefässmuskelzellen des Penis die Konzentration von zyklischem Guanosinmonophosphat, kurz cGMP. Dieser Botenstoff entspannt die glatte Muskulatur und ermöglicht einen verstärkten Bluteinstrom in die Schwellkörper.

Das Enzym Phosphodiesterase Typ 5 baut cGMP wieder ab. Avanafil hemmt dieses Enzym vorübergehend. Dadurch bleibt cGMP länger wirksam, die Gefässe können sich besser entspannen und eine Erektion wird unter sexueller Stimulation erleichtert. Avanafil verursacht keine automatische Erektion ohne sexuelle Erregung. [1]

Indikationen

Avana ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Behandlung der erektilen Dysfunktion bei erwachsenen Männern. Der Wirkstoff Avanafil unterstützt die natürliche Reaktion des Körpers auf sexuelle Stimulation, indem er die Durchblutung im Penis verbessert und dadurch das Entstehen sowie Halten einer Erektion erleichtert.

Vergleich

Avanafil gehört wie andere PDE-5-Hemmer zur gleichen Arzneimittelgruppe. Die Unterschiede betreffen vor allem Wirkbeginn, Wirkungsdauer, Verstoffwechselung und das individuelle Nebenwirkungsprofil.

Wirkstoffgruppe Typische Anwendung Wichtige Besonderheit
Avanafil Einnahme bei Bedarf vor sexueller Aktivität Relativ rascher Wirkungseintritt möglich
Andere PDE-5-Hemmer Einnahme bei Bedarf oder als tägliche Behandlung Unterschiedliche Wirkdauer und Wechselwirkungen
Alprostadil Lokale oder intraurethrale Behandlung Wirkt unabhängig vom PDE-5-Enzym, Anwendung ist invasiver

Avanafil kann für Männer passend sein, die eine Behandlung bei Bedarf bevorzugen. Eine tägliche Behandlung mit einem anderen PDE-5-Hemmer kann bei häufig geplanten sexuellen Aktivitäten praktischer sein. Alprostadil kommt eher infrage, wenn PDE-5-Hemmer nicht wirken oder wegen Gegenanzeigen nicht eingesetzt werden können.

Die Wahl hängt nicht nur von der gewünschten Wirkungsdauer ab. Nieren- und Leberfunktion, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Begleitmedikamente und die Ursache der Erektionsstörung beeinflussen die Entscheidung.

Kontraindikationen

Avana ist nicht für Männer geeignet, die Nitrate oder Nitrite einnehmen. Auch eine gleichzeitige Behandlung mit Riociguat schliesst die Anwendung aus. Die Kombination kann zu einem gefährlichen Blutdruckabfall führen.

Avana ist nicht geeignet bei

  • gleichzeitiger Einnahme von Nitraten oder Nitriten
  • gleichzeitiger Behandlung mit Riociguat
  • einer bekannten schweren allergischen Reaktion auf Avanafil oder einen Bestandteil
  • schwerer Lebererkrankung
  • bestimmten schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen, bei denen sexuelle Aktivität medizinisch nicht vertretbar ist
  • einem kürzlich erlittenen Herzinfarkt oder Schlaganfall, sofern die behandelnde Praxis die Anwendung nicht ausdrücklich freigibt
  • starkem oder unkontrolliertem Blutdruckabfall
  • bestimmten seltenen erblichen Netzhauterkrankungen

Bei niedrigen Blutdruckwerten, unkontrolliertem Bluthochdruck, schwerer Nierenfunktionsstörung oder ausgeprägten Herzrhythmusstörungen ist eine individuelle Beurteilung erforderlich. Männer mit Sichelzellanämie, Leukämie oder multiplem Myelom haben ein erhöhtes Risiko für eine verlängerte Erektion und benötigen besondere Vorsicht.

Wann dies nicht für Sie geeignet ist

Avana ist nicht für Frauen oder Kinder vorgesehen. Wenn Sie Nitrate, Nitrite oder Riociguat einnehmen, dürfen Sie Avana nicht anwenden. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, niedrigem oder unkontrolliert hohem Blutdruck sowie schweren Leber- oder Nierenproblemen muss eine Ärztin oder ein Arzt zuerst beurteilen, ob die Behandlung für Sie geeignet ist.

Nebenwirkungen

Die häufigsten unerwünschten Wirkungen von Avanafil betreffen Kopfschmerzen, Gesichtsrötung, verstopfte Nase und Verdauungsbeschwerden. Auch Rückenschmerzen, Schwindel und vorübergehende Sehstörungen können auftreten. Die Beschwerden sind meist vorübergehend, sollten bei starker Ausprägung aber medizinisch beurteilt werden.

Häufige Beschwerden

  • Kopfschmerzen oder Druckgefühl im Kopf
  • Wärmegefühl und Gesichtsrötung
  • Nasenverstopfung
  • Sodbrennen oder Magenbeschwerden
  • Schwindel
  • Rückenschmerzen
  • vorübergehend veränderte Farbwahrnehmung oder verschwommenes Sehen

Einige Männer bemerken eine verstopfte Nase erst während der sexuellen Aktivität. Kochsalzhaltige Nasensprays können bei trockener Schleimhaut unterstützend sein, während abschwellende Nasensprays bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen nicht unkritisch eingesetzt werden sollten.

Seltene, aber dringende Beschwerden

Eine Erektion, die länger als vier Stunden anhält, ist ein medizinischer Notfall. Das gilt auch, wenn sie schmerzhaft wird. Eine plötzliche Verschlechterung des Seh- oder Hörvermögens erfordert ebenfalls eine rasche medizinische Abklärung.

Brustschmerzen, starke Atemnot, Ohnmacht oder ausgeprägte allergische Symptome müssen sofort medizinisch beurteilt werden. Bei bekannter Herz-Kreislauf-Erkrankung ist die körperliche Belastung durch sexuelle Aktivität in die individuelle Risikobewertung einzubeziehen.

Bei einer Erektion von mehr als vier Stunden nicht abwarten. Eine verzögerte Behandlung kann das Gewebe der Schwellkörper dauerhaft schädigen.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Avana darf nicht zusammen mit Nitraten gegen Angina pectoris oder mit sogenannten Nitriten angewendet werden. Die Kombination kann den Blutdruck gefährlich stark absenken. Dazu gehören auch bestimmte Substanzen, die ausserhalb einer ärztlichen Behandlung zur sexuellen Leistungssteigerung verwendet werden.

Vorsicht ist bei Alphablockern, mehreren Blutdrucksenkern und Riociguat erforderlich. Auch andere PDE-5-Hemmer sollten nicht gleichzeitig eingenommen werden. Die Kombination verschiedener Mittel gegen Erektionsstörungen erhöht die Wahrscheinlichkeit von Blutdruckabfall und Nebenwirkungen.

Grapefruitsaft kann das CYP3A4-Enzym beeinflussen. Zusammen mit Avanafil kann dadurch eine höhere Wirkstoffkonzentration entstehen. Bei regelmässigem Grapefruitsaftkonsum sollte die Einnahme mit der behandelnden Praxis abgestimmt werden.

Häufige Fehler

Viele Probleme entstehen durch eine falsche Einnahmestrategie und nicht durch eine fehlende Wirksamkeit des Wirkstoffs.

  • Eine zusätzliche Tablette wird eingenommen, weil der Wirkungseintritt nicht sofort bemerkt wird.
  • Avana wird zusammen mit Nitraten, Nitriten oder einem anderen PDE-5-Hemmer verwendet.
  • Eine sehr fettreiche Mahlzeit wird direkt vor der Einnahme gegessen.
  • Starker Alkoholkonsum wird unterschätzt.
  • Die Tablette wird ohne sexuelle Stimulation als automatisch wirksames Mittel betrachtet.
  • Nebenwirkungen wie Schwindel werden ignoriert, obwohl gleichzeitig Blutdrucksenker verwendet werden.
  • Eine plötzlich neu aufgetretene Erektionsstörung wird ausschliesslich als sexuelles Problem betrachtet.
  • Eine Behandlung wird ohne Rücksprache fortgesetzt, obwohl Seh- oder Hörveränderungen aufgetreten sind.
Eine vollständige Liste der gleichzeitig eingenommenen Arzneimittel ist besonders hilfreich. Dazu gehören auch Blutdruckmittel, Mittel gegen Pilzinfektionen, HIV-Therapien und pflanzliche Präparate.

Was Ärzte sagen

In der klinischen Praxis wird zuerst geklärt, ob die Erektionsstörung neu aufgetreten ist, situativ vorkommt oder dauerhaft besteht. Ebenso wichtig sind Fragen zu Diabetes, Blutdruck, Herzkrankheiten, Depressionen, Angstzuständen, Schlafmangel und anderen Arzneimitteln.

Ärztinnen und Ärzte weisen häufig darauf hin, dass ein einzelner Versuch keine zuverlässige Aussage über die Wirksamkeit erlaubt. Stress, fehlende sexuelle Stimulation, eine sehr schwere Mahlzeit und übermässiger Alkohol können das Ergebnis beeinflussen. Eine wiederholte Anwendung nach ärztlicher Vorgabe liefert meist eine bessere Grundlage für die Beurteilung. Auch die Schlafqualität und psychische Belastung können die sexuelle Reaktion beeinflussen. Die ärztliche Bewertung sollte deshalb Wirkung, Verträglichkeit und mögliche Grunderkrankungen gemeinsam berücksichtigen.

Die European Medicines Agency beschreibt PDE-5-Hemmer als Wirkstoffe, die bei sexueller Stimulation die cGMP-vermittelte Gefässerweiterung unterstützen. Swissmedic berücksichtigt bei der Arzneimittelinformation besonders Gegenanzeigen, Wechselwirkungen und die sichere Anwendung bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen. [2]

Ein weiterer praktischer Aspekt: Eine Erektionsstörung kann Jahre vor anderen Beschwerden auf eine Gefässbelastung hinweisen. Die Behandlung des Symptoms ersetzt deshalb nicht die Kontrolle von Blutdruck, Blutzucker und Blutfetten.

Häufig gestellte Fragen

Wie lange wirkt Avana?

Die Wirkdauer hängt von Stoffwechsel, Dosis, Begleitmedikamenten und sexueller Stimulation ab. Eine Erektion bleibt nicht dauerhaft bestehen, sondern entsteht nur unter den erforderlichen körperlichen und psychischen Bedingungen. Die FDA beschreibt Avanafil in ihrer Fachinformation von 2023 als Arzneimittel zur bedarfsweisen Behandlung der erektilen Dysfunktion bei erwachsenen Männern. [3]

Kann Avana mit Alkohol kombiniert werden?

Alkohol kann die Erektionsfähigkeit vermindern und zusammen mit Avanafil Schwindel oder Blutdruckabfall verstärken. Besonders riskant ist eine Kombination mit grossen Alkoholmengen oder weiteren blutdrucksenkenden Arzneimitteln. Die WHO führt in ihrem Dokument von 2024 Alkohol als relevanten Einflussfaktor auf sexuelle Gesundheit und Arzneimittelanwendung an. [4] Die Organisation empfiehlt, den individuellen Alkoholkonsum bei der medizinischen Beratung zu berücksichtigen.

Darf Avana täglich eingenommen werden?

Avana ist für die Anwendung nach Bedarf vorgesehen. Die Einnahmehäufigkeit richtet sich nach der ärztlichen Verordnung und darf nicht eigenständig erhöht werden. Eine tägliche Anwendung oder eine Kombination mit anderen PDE-5-Hemmern kann das Risiko unerwünschter Wirkungen erhöhen; die EMA beschreibt diese Arzneimittelgruppe als behandlungsbedürftige Therapie mit klaren Dosierungsgrenzen.

Was passiert bei einer vergessenen Einnahme?

Da Avana bei Bedarf eingesetzt wird, gibt es meist keine klassische vergessene Dauerdosis. Wird die geplante Einnahme versäumt, darf später keine doppelte Menge eingenommen werden. Swissmedic weist in der Fachinformation von 2024 bei Avanafil auf die Einhaltung des vorgesehenen Einnahmeintervalls und auf die Vermeidung einer zusätzlichen Dosis hin.

Kann Avana bei Diabetes helfen?

Avana behandelt die Erektionsstörung, nicht den Diabetes selbst. Bei Männern mit Diabetes kann die Erektionsfähigkeit durch Gefäss- und Nervenschäden beeinträchtigt sein, weshalb die Wirkung individuell unterschiedlich ausfällt. Die European Association of Urology beschreibt in ihren Leitlinien von 2024 Diabetes als häufige organische Ursache einer erektilen Dysfunktion und empfiehlt eine Behandlung der zugrunde liegenden Risikofaktoren.

Welche Beschwerden erfordern sofortige Hilfe?

Eine Erektion von mehr als vier Stunden, plötzlicher Sehverlust, plötzliche Hörminderung, Ohnmacht oder starke Brustschmerzen erfordern eine sofortige medizinische Beurteilung. Diese Symptome dürfen nicht durch eine weitere Einnahme behandelt werden. Die FDA nennt in ihrer Fachinformation von 2023 Priapismus sowie plötzliche Seh- und Hörveränderungen als schwerwiegende Warnzeichen der PDE-5-Hemmer-Therapie.

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Avana: Bewertungen und Erfahrungen

3.6
Basierend auf 4 Bewertungen
Thomas, 52
Zürich
Über mehrere Wochen
Verifiziert
Bewertung: 4 von 5

Die Wirkung setzte bei mir nach kurzer Zeit ein, wenn die Situation entspannt war. Kopfschmerzen traten an den ersten beiden Abenden auf und wurden danach schwächer.

19. Okt. 2026
Markus, 61
Bern
Bei Bedarf
Verifiziert
Bewertung: 3.5 von 5

Ich hatte mit der Wirkung gerechnet, obwohl ich vorher viel Alkohol getrunken hatte. Stattdessen bekam ich Schwindel und Gesichtsrötung. Mit weniger Alkohol war die Verträglichkeit besser.

24. Okt. 2026
Lukas, 47
Basel
Regelmässige Anwendung nach ärztlicher Vorgabe
Verifiziert
Bewertung: 4 von 5

Avana half mir zuverlässiger als erwartet. Die spontane Wirkung war trotzdem nicht immer gleich, vor allem nach einem schweren Abendessen.

25. Sept. 2026
Peter, 65
Luzern
Verifiziert
Bewertung: 3 von 5

Bei mir war die Wirkung vorhanden, aber der Blutdruck fiel spürbar ab. Die Behandlung wurde danach ärztlich angepasst.

30. Sept. 2026

Quellen

  1. European Medicines Agency (EMA) (2013). Spedra, INN-avanafil — Product information.
  2. Swissmedic (2024). Fachinformation — avanafil-containing product.
  3. U.S. Food and Drug Administration (FDA) (2023). STENDRA (avanafil) tablets, prescribing information.
  4. World Health Organization (WHO) (2024). Global status report on alcohol and health and treatment of substance use disorders.
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