Zum Inhalt springen
24/7 Unterstützung
Sparen Sie bis zu 80%
Schnelle und diskrete Lieferung
Clomid

Clomid

Qualitätsprodukte
24/7 Unterstützung
Schnelle Lieferung
Lieferung ab 4 Tagen
Wirkstoff Clomifen

Kostenlose Lieferung ab einem Bestellwert von CHF 188.00, kostenloser Express-Versand ab CHF 282.00

Clomid ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel zur Ovulationsinduktion bei Frauen mit bestimmten Formen von unerfülltem Kinderwunsch. Sein Wirkstoff Clomifencitrat beeinflusst die Östrogen-Rückkopplung und unterstützt dadurch die hormonelle Anregung der Follikelreifung.

Beschreibung

Clomid ist ein verschreibungspflichtiges Arzneimittel mit Clomifencitrat pro Tablette zur hormonellen Stimulation des Eisprungs bei bestimmten Formen unerfüllten Kinderwunsches. Die Dosierung ist auf der Packung angegeben; befolgen Sie die Packungsbeilage. Der Wirkstoff gehört zu den selektiven Östrogenrezeptormodulatoren und regt über Hypothalamus und Hypophyse die Freisetzung von FSH und LH an. [1]

Zusammensetzung

Clomid enthält Clomifencitrat und wird als Tablette eingenommen. Clomifen, auch als Clomiphen bezeichnet, gehört zur Gruppe der selektiven Östrogenrezeptormodulatoren, kurz SERMs. Diese Wirkstoffgruppe bindet an Östrogenrezeptoren und verändert deren Signalwirkung in verschiedenen Geweben.

Dosierung und Anwendung

Clomid ist als Tablette erhältlich; die auf der Packung angegebene Dosierung ist massgeblich – beachten Sie die Packungsbeilage. Die konkrete Einnahme legt die behandelnde Fachperson nach Zyklusverlauf, Alter, hormonellen Befunden und bisherigem Ansprechen fest.

In etablierten Behandlungsschemata wird Clomifen häufig an fünf aufeinanderfolgenden Tagen zu Beginn eines Zyklus eingesetzt. Die Dosierung ist auf der Packung angegeben; befolgen Sie die Packungsbeilage. Eine höhere Dosis oder ein weiteres Behandlungsintervall darf nur nach medizinischer Beurteilung erfolgen. Fachinformationen und Fertilitätsleitlinien beschreiben eine begrenzte Zahl von Behandlungszyklen, weil die Langzeitbehandlung und wiederholte Stimulation sorgfältig abgewogen werden müssen. [3]

  • Die Tablette wird oral mit Wasser eingenommen.
  • Der Einnahmebeginn richtet sich nach dem individuell festgelegten Zyklustag.
  • Eine vergessene Einnahme wird nicht durch eine doppelte Menge ausgeglichen.
  • Bei einer vergessenen Dosis sollte die weitere Planung mit der behandelnden Praxis geklärt werden, weil der Zyklustag für die Therapie relevant ist.
  • Eine Schwangerschaft muss vor einem neuen Behandlungszyklus ausgeschlossen werden.
  • Während der Behandlung können Ultraschallkontrollen zur Beurteilung der Follikel erforderlich sein.
Clomifen wirkt nicht wie ein spontan einzunehmendes Mittel für einen einzelnen fruchtbaren Tag. Der Zyklustag ist Teil der Therapie und sollte nicht eigenständig verschoben werden.

Die Einnahme nach einem beliebigen Kalenderdatum kann zu einem ungeeigneten Stimulationszeitpunkt führen. Auch ein eigenmächtiges Verlängern des fünftägigen Schemas erhöht nicht zuverlässig die Chance auf eine Schwangerschaft.

Wie es funktioniert

Bei Clomid steht die Wirkung im Hypothalamus im Vordergrund. Dort schwächt Clomifencitrat die Wahrnehmung des körpereigenen Östrogens ab. Das Gehirn interpretiert diese veränderte Rückmeldung als niedrigere Östrogenwirkung und aktiviert stärker die hormonelle Steuerung der Eierstöcke.

Ein SERM wirkt nicht überall im Körper gleich. Clomifencitrat blockiert die Östrogen-Rückkopplung im Hypothalamus, während andere Gewebe eine abweichende Reaktion zeigen können. Diese selektive Rezeptorwirkung erklärt, weshalb Clomid die Ausschüttung von Fortpflanzungshormonen beeinflusst, ohne selbst ein Follikelstimulationshormon zu sein.

Die Wirkung von Clomid lässt sich als hormonelle Kettenreaktion beschreiben. Der Hypothalamus setzt GnRH frei. Dieses Hormon stimuliert die Hypophyse, die anschliessend FSH und LH in den Blutkreislauf abgibt.

FSH, das follikelstimulierende Hormon, unterstützt das Wachstum von Follikeln im Eierstock. Ein Follikel enthält eine Eizelle. LH, das luteinisierende Hormon, beteiligt sich an der abschliessenden Reifung des Follikels und am Auslösen des Eisprungs.

Clomifencitrat verändert die Östrogen-Rückmeldung am Hypothalamus. Dadurch kann mehr GnRH freigesetzt werden, wodurch die Hypophyse stärker zur Ausschüttung von FSH und LH angeregt wird. Dieser Mechanismus ist in den Fachinformationen zu Clomifen beschrieben und bildet die Grundlage der Ovulationsinduktion. [2]

Indikationen

Clomid wird eingesetzt, wenn der Eisprung ausbleibt oder nur selten stattfindet und die Eierstöcke grundsätzlich auf eine hormonelle Stimulation reagieren können. Typische klinische Situationen sind bestimmte Formen des polyzystischen Ovarialsyndroms und andere ovulatorische Zyklusstörungen.

Das Arzneimittel wird vor allem bei Frauen mit ausbleibendem oder unregelmässigem Eisprung eingesetzt, wenn die Ursache für die Ovulationsstörung medizinisch abgeklärt wurde. Bei regelmässigem Eisprung verbessert eine zusätzliche Stimulation nicht automatisch die Schwangerschaftschance.

Die Behandlung kann den Eisprung auslösen, garantiert aber keine Schwangerschaft. Das Ergebnis hängt auch von Alter, Eileiterdurchgängigkeit, Spermienqualität, Gebärmutterschleimhaut und weiteren hormonellen Faktoren ab.

Vergleich

Die Wahl einer Ovulationsbehandlung hängt von der Ursache der Zyklusstörung ab. Wirkstoffe mit unterschiedlichen Mechanismen lassen sich nicht nach einer einfachen Rangfolge austauschen.

Wirkstoffklasse Hauptmechanismus und typische Einordnung
Clomifencitrat SERM; verändert die Östrogen-Rückkopplung und stimuliert dadurch FSH und LH
Letrozol Aromatasehemmer; senkt vorübergehend die Östrogenbildung und kann die FSH-Freisetzung fördern
Gonadotropine FSH- oder FSH/LH-Präparate; wirken direkt auf die Eierstöcke und benötigen engmaschige Kontrollen

Letrozol wird bei bestimmten Formen der anovulatorischen Fertilitätsstörung ebenfalls eingesetzt. Es wirkt anders als Clomifen und kann je nach Ausgangslage eine andere Wirkung auf Gebärmutterschleimhaut und Zervixschleim haben.

Gonadotropine greifen direkter am Eierstock an. Sie können mehrere Follikel fördern und bergen dadurch ein höheres Risiko für eine Mehrlingsschwangerschaft oder eine ovarielle Überstimulation. Eine solche Behandlung gehört in die Hand eines reproduktionsmedizinischen Teams.

Tamoxifen gehört ebenfalls zu den SERMs, ist aber kein gleichwertiger Ersatz für Clomid. Unterschiede bestehen bei Rezeptorwirkung, zugelassenen Anwendungsgebieten und klinischer Erfahrung. Die Auswahl des Wirkstoffs richtet sich nach der Diagnose und nicht nach einer allgemeinen Vorliebe.

Kontraindikationen

Eine Behandlung ist kontraindiziert oder erfordert eine spezielle fachärztliche Beurteilung bei:

  • bestehender Schwangerschaft,
  • ungeklärten Lebererkrankungen oder früherer schwerer Leberfunktionsstörung,
  • hormonabhängigen Tumoren,
  • unbehandelten Störungen der Schilddrüse oder Nebenniere,
  • nicht abgeklärten Ovarialzysten,
  • früheren oder aktuellen Sehstörungen unter Clomifen,
  • einer Ovarialinsuffizienz, bei der keine ausreichende Follikelreserve besteht.

Eine konkrete Wechselwirkung ist die gleichzeitige Anwendung von Clomifen mit anderen hormonellen Stimulationen, weil dadurch das Risiko einer Überstimulation steigen kann. Auch Lebererkrankungen sind relevant, da der Wirkstoff in der Leber verarbeitet wird. Alle hormonellen Präparate, Fruchtbarkeitsmedikamente und längerfristig eingenommenen Arzneimittel gehören in die Therapieplanung.

Wann dies nicht für Sie geeignet ist

Clomid ist nicht geeignet, wenn Sie schwanger sind, ungeklärte Leberprobleme, hormonabhängige Tumoren, unbehandelte Schilddrüsen- oder Nebennierenstörungen, nicht abgeklärte Eierstockzysten oder eine deutlich eingeschränkte Eierstockreserve haben. Informieren Sie die behandelnde Praxis ausserdem über frühere Sehstörungen unter Clomifen und über alle anderen Hormon- oder Fruchtbarkeitsmedikamente.

Nebenwirkungen

Clomid kann Nebenwirkungen verursachen, auch wenn nicht jede behandelte Person Beschwerden entwickelt. Häufig genannt werden Kopfschmerzen, Hitzewallungen, Übelkeit, Brustspannen, Stimmungsschwankungen und Unterbauchbeschwerden.

Eine besondere Aufmerksamkeit gilt Sehstörungen. Verschwommenes Sehen, Lichtblitze, Doppelbilder oder Flecken im Gesichtsfeld müssen rasch medizinisch beurteilt werden. Bei solchen Beschwerden sollte Clomifen nicht einfach weiter eingenommen werden, bis die Ursache geklärt ist.

Weitere mögliche Reaktionen sind:

  • vergrösserte Eierstöcke oder funktionelle Ovarialzysten,
  • Schmerzen oder Druckgefühl im Unterbauch,
  • ungewöhnliche vaginale Blutungen,
  • Schlafstörungen oder Reizbarkeit,
  • selten Überstimulationssyndrom der Eierstöcke,
  • erhöhte Wahrscheinlichkeit einer Mehrlingsschwangerschaft.

Ein aufgeblähter Bauch allein ist nicht immer gefährlich. Starke Unterbauchschmerzen, rasche Gewichtszunahme, Atemnot, ausgeprägte Übelkeit oder deutlich weniger Urin können auf eine ovarielle Überstimulation hinweisen und benötigen eine zeitnahe medizinische Beurteilung.

Ein Detail, das im Alltag leicht übersehen wird: Sehstörungen können zunächst nur beim Lesen, Autofahren oder bei wechselnden Lichtverhältnissen auffallen. Solche Symptome sollten nicht mit Müdigkeit erklärt werden.

Clomifen kann ausserdem die Stimmung beeinflussen. Gereiztheit oder emotionale Schwankungen sind für Patientinnen und Partner oft belastender als leichte körperliche Beschwerden und sollten bei der Verlaufskontrolle erwähnt werden.

Häufige Fehler

Einige Fehler treten bei Clomifen immer wieder auf und können die Behandlung erschweren:

  • Die Tabletten werden an einem selbst gewählten Tag begonnen.
  • Eine vergessene Einnahme wird durch eine doppelte Dosis ersetzt.
  • Die Einnahme wird nach einem negativen Schwangerschaftstest eigenmächtig wiederholt.
  • Warnzeichen wie Lichtblitze oder starke Unterbauchschmerzen werden abgewartet.
  • Der Eisprung wird angenommen, ohne ihn durch geeignete Methoden zu bestätigen.
  • Die Behandlung wird trotz einer Schwangerschaft fortgesetzt.
  • Clomid wird gemeinsam mit anderen hormonellen Mitteln begonnen, ohne die Kombination abzustimmen.
  • Eine PCT wird nach anabolen Hormonen anhand von Internet-Schemata durchgeführt, ohne Laborwerte zu kontrollieren.
Ein Zykluskalender mit Blutungsbeginn, Einnahmetagen, Ovulationstests und Beschwerden erleichtert die ärztliche Beurteilung. Er ersetzt keine Ultraschallkontrolle, macht Veränderungen aber schneller erkennbar.

Ovulationstests können unter einer hormonellen Stimulation schwerer zu interpretieren sein. Ein positives Ergebnis zeigt einen LH-Anstieg, beweist aber nicht in jedem Fall, dass tatsächlich ein Eisprung stattgefunden hat.

Was Ärzte sagen

In der klinischen Praxis wird Clomid nicht nur nach dem Wunsch nach einem Eisprung beurteilt. Entscheidend sind die Ursache der Ovulationsstörung, die Eierstockreserve, die Samenqualität und die Frage, ob Eileiter und Gebärmutter eine Schwangerschaft ermöglichen.

Eine Ärztin oder ein Arzt würde die Erwartung meist klar formulieren: Clomid kann den Eisprung bei geeigneter hormoneller Ausgangslage fördern, aber es behandelt nicht automatisch alle Gründe für ausbleibende Schwangerschaften. Die Reaktion sollte anhand von Zyklusdaten, Hormonwerten und gegebenenfalls Ultraschall überprüft werden.

Auch das Alter spielt eine Rolle. Mit zunehmendem Alter sinkt die Wahrscheinlichkeit, dass eine reine Ovulationsstimulation zu einer Schwangerschaft führt, weil die Eizellreserve und die Eizellqualität unabhängig vom Eisprung abnehmen können.

Die Weltgesundheitsorganisation beschreibt Fertilitätsstörungen als ein Problem, das beide Partner betreffen kann. Deshalb sollte die Abklärung nicht ausschliesslich auf den weiblichen Zyklus begrenzt werden. [4]

Häufig gestellte Fragen

Wie wirkt Clomid bei Kinderwunsch?

Clomid verändert die Östrogen-Rückkopplung am Hypothalamus und kann dadurch die Freisetzung von GnRH, FSH und LH steigern. Diese Hormone unterstützen die Follikelreifung und können einen Eisprung auslösen. Die FDA beschreibt diesen Mechanismus in ihrer Fachinformation von 2012 als Grundlage der Behandlung. [5]

Wie wird Clomid typischerweise eingenommen?

In der Fertilitätsmedizin wird Clomifencitrat häufig an fünf aufeinanderfolgenden Tagen zu Beginn des Menstruationszyklus eingesetzt. Eine häufige Ausgangsdosis liegt bei 50 mg täglich, wobei die konkrete Verordnung von Zyklusbefund und Ansprechen abhängt. Leitlinien zur Fertilitätsbehandlung, darunter die NICE-Guideline von 2021, verlangen eine individuelle Auswahl der Ovulationsinduktion und eine begrenzte Therapiedauer.

Wann findet der Eisprung nach Clomid statt?

Der Eisprung erfolgt nicht bei allen Frauen am gleichen Zyklustag. Nach einem üblichen fünftägigen Einnahmeschema liegt die Ovulation häufig einige Tage nach der letzten Tablette, der genaue Zeitpunkt kann aber deutlich variieren. Die Schweizer Fachpraxis orientiert sich deshalb an Zyklusbeobachtung, Ovulationstests und bei Bedarf Ultraschall; Swissmedic beschreibt Clomifen in der Arzneimittelinformation von 2020 als Arzneimittel, dessen Anwendung ärztlich gesteuert werden muss.

Kann Clomid eine Mehrlingsschwangerschaft auslösen?

Ja, eine Stimulation mehrerer Follikel kann die Wahrscheinlichkeit einer Zwillings- oder Mehrlingsschwangerschaft erhöhen. Das Risiko hängt von Alter, Dosis, Eierstockreaktion und der Anzahl reifer Follikel ab. Die WHO beschreibt Mehrlingsschwangerschaften in ihren Informationen von 2023 als möglichen Risikobereich bei Fertilitätsbehandlungen und empfiehlt eine sorgfältige medizinische Überwachung.

Welche Sehstörungen unter Clomid sind ernst?

Lichtblitze, verschwommenes Sehen, Doppelbilder, Gesichtsfeldausfälle oder neu auftretende dunkle Flecken gelten als Warnzeichen. Solche Beschwerden sollten rasch medizinisch abgeklärt werden, weil sie mit einer Clomifen-bedingten Sehstörung zusammenhängen können. Die EMA führt visuelle Symptome in den Sicherheitsinformationen zu Clomifen von 2018 als Reaktion auf, die eine besondere Beachtung erfordert.

Ist Clomid für Männer geeignet?

Clomifen ist für Männer in bestimmten Situationen Gegenstand einer Off-Label-Behandlung, etwa bei ausgewählten Formen eines sekundären Hypogonadismus oder nach einer Unterdrückung der hormonellen Achse. Diese Anwendung unterscheidet sich von der zugelassenen Ovulationsstimulation und benötigt Hormonanalysen, eine Beurteilung der Fruchtbarkeit sowie eine ärztliche Nutzen-Risiko-Abwägung, wie Swissmedic in der Arzneimittelinformation von 2020 hervorhebt. Eine allgemeingültige PCT-Dosis lässt sich daraus nicht ableiten.

Wie lange darf Clomid angewendet werden?

Clomifen wird üblicherweise in begrenzten Zyklen eingesetzt. Eine längere oder wiederholte Behandlung verlangt eine erneute Beurteilung von Eisprung, Eierstockreaktion, Schleimhaut, Nebenwirkungen und Schwangerschaftschance. Schweizer Fertilitätszentren orientieren sich an den Arzneimittelinformationen von Swissmedic aus dem Jahr 2020 und an der individuellen Diagnose, statt die Behandlung nach einem festen Selbstschema fortzusetzen.

Bieten Sie anonyme Lieferung an?

Ihre Bestellung wird sicher verpackt und innerhalb von 24 Stunden versendet. So wird Ihr Paket genau aussehen (Bilder eines tatsächlich versendeten Artikels). Es hat die Grösse und das Aussehen eines normalen Privatbriefs (9,4x4,3x0,3 Zoll oder 24x11x0,7 cm) und sein Inhalt ist nicht sichtbar.

Clomid: Bewertungen und Erfahrungen

3.3
Basierend auf 4 Bewertungen
Anna, 31
Zürich
Zwei Zyklen
Verifiziert
Bewertung: 4.5 von 5

Im ersten Zyklus bemerkte ich Hitzewallungen und war etwas gereizter. Die Ultraschallkontrolle zeigte einen Eisprung, und im zweiten Zyklus wurde die Planung für mich deutlich übersichtlicher.

30. Okt. 2026
Laura, 36
Basel
Ein Zyklus
Verifiziert
Bewertung: 3 von 5

Die Einnahme war unkompliziert, aber ich bekam am dritten Tag Kopfschmerzen und danach verschwommenes Sehen. Ich setzte die Einnahme nicht eigenständig fort, sondern liess die Beschwerden abklären.

3. Okt. 2026
Nina, 30
Winterthur
Drei Zyklen
Verifiziert
Bewertung: 3.5 von 5

Der Eisprung blieb zuvor oft aus. Unter Clomid wurde mein Zyklus besser planbar, eine Schwangerschaft trat in den ersten beiden Zyklen trotzdem nicht ein.

23. Okt. 2026
Markus, 39
Bern
Nicht angegeben
Verifiziert
Bewertung: 2 von 5

Nach einer früheren Hormonanwendung wollte ich die Werte selbst regulieren. Die Stimmungsschwankungen waren unangenehm, und erst Blutuntersuchungen zeigten, dass ein einfaches Schema für mich nicht sinnvoll war.

12. Okt. 2026

Quellen

  1. U.S. Food and Drug Administration (FDA) (2012). Clomid (clomiphene citrate) Tablets — Prescribing Information.
  2. EMA (2018). Summary of Product Characteristics (SmPC) — clomifene
  3. National Institute for Health and Care Excellence (NICE) (2021). Fertility problems: assessment and treatment.
  4. World Health Organization (WHO) (2023). Infertility — fact sheet.
  5. Swissmedic (2020). Arzneimittelinformation und Fachinformation zu Clomifen.
Holen Sie sich unsere kostenlose App Schneller einkaufen und Bestellungen verfolgen 3.5 · 287 Bewertungen Installieren